Herzlich willkommen

im Zentrum für Orthopädie und Chirurgie Dieburg. Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Praxis. Im folgenden möchten wir Sie über unser Team, unser Leistungsspektrum und unsere Spezialisierungen informieren.

Unser Anspruch ist eine auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten abgestimmte Behandlung. Um dies zu gewährleisten umfasst unser Angebot ein großes Spektrum nicht-operativer und operativer Behandlungsmöglichkeiten über das wir Sie im Folgenden informieren möchten.

Unser Zentrum befindet sich unmittelbar am St. Rochus Krankenhaus in Dieburg. Wir freuen uns Sie bald in neuer, freundlicher und entspannter Atmosphäre zu begrüßen.

Sprechzeiten

Mo - Do08:00 - 18:00 Uhr
Fr 08:00 - 12:00 Uhr

sowie Privat- & Spätsprechzeiten nach Vereinbarung

Durchgangs­arzt­verfahren

Unfallverletzte der gesetzlichen
Unfallversicherung (BG)

Mo - Fr 08:00 - 18:00 Uhr
Samstag09:00 - 13:00 Uhr

Die Ärzte

Dr. med.
Frank-M. Pelka

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Handchirurgie

Dr. med.
Ingo Saliger

Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

 

 

Dr. med.
Thomas Basting

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Sport­medizin

operative Leistungen:

Spezialgebiet Handchirurgie:

  • Nervenengpasssyndrome
  • schnellender Finger
  • Dupuytrensche Kontraktur
  • Daumensattelgelenksarthrose
  • Tennisellenbogen / Golferellenbogen
  • Handverletzungen

Arthroskopische Operationen

Operative Versorgung von Knochenbrüchen und Unfallfolgen

konservative Leistungen:

Arthrosebehandlung durch Hyaluronsäure

Kosmetische Faltentherapie

operative Leistungen:

  • Kniegelenksendoprothetik
  • Hüftgelenksendoprothetik
  • Schultergelenksarthroskopie
  • Kreuzbandchirurgie
  • Kniegelenksarthroskopie
  • Sprunggelenksarthroskopie
  • operative Versorgung von Knochenbrüchen und Unfallfolgen des Bewegungsapparate

konservative Leistungen:

  • Arthrosetherapie

operative Leistungen:

Spezialgebiet Fußchirurgie:

  • Hallux valgus
  • Krallenzehe
  • Hammerzehe
  • operative Versorgung von Fußverletzungen

Spezialgebiet Hernienchirurgie:

  • Leistenhernie
  • Nabelhernie
  • Bauchwandhernie
  • Narbenhernie

Allgemeinchirurgie:

  • Blinddarmentzündung
  • Versorgung von Abszessen

konservative Leistungen:

  • Sportmedizinische Beratung und Sporttauglichkeitsbescheinigungen
  • Vereinbetreuung
  • Arthrosetherapie

Diagnose

Wenn Sie sich über unsere Spezialisierungen und Behandlungsmethoden informieren möchten klicken Sie in nebenstehender Grafik einfach auf die betreffende Körperregion.

Körperregionen | Schultergelenk

Körperregionen | Ellenbogengelenk

Körperregionen | Handgelenk und Hand

Körperregionen | Hüftgelenk

‏Die Hüftgelenksarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, insbesondere im hohen Alter, der ein Verschleiß der Knorpeloberfläche von Hüftpfanne und Hüftkopf zu Grunde liegt. Sie ist die häufigste Form der Arthrose beim Menschen.

‏Konservative Therapiemöglichkeiten

‏Eine kausale konservative Therapie der Coxarthrose ist bisher nicht möglich. Ziel der konservativen Therapie ist daher die Schmerzlinderung sowie die mechanische Entlastung des betroffenen Hüftgelenks.

Ähnlich der Therapie der Kniegelenksarthrose können puffende Einlagen oder Gehhilfen eingesetzt werden. Hoch wirksam ist eine kombinierte Therapie bestehend aus Akupunktur, patientenindividueller Bewegungstherapie ergänzt durch nichtsteroidale Antirheumatika, sog. NSAR.

‏Infiltrationen und intraartikuläre Injektionen spielen am Hüftgelenk eine eher untergeordnete Rolle.

Operative Therapiemöglichkeiten

Die operative Therapie ist bei einer röntgenologisch nachgewiesenen Coxarthrose mit erheblicher funktioneller Beeinträchtigung sowie Beschwerden im Alltag indiziert, insbesondere wenn die konservative Therapie nicht mehr ausreicht. Mittel der Wahl ist heute der endoprothestische Gelenkersatz.

Minimalinvasiver Hüftgelenkseratz

In unserer Praxis werden Hüftgelenksprothesen überwiegend zementfrei eingebracht. Nach Möglichkeit implantieren wir Hüftgelenksprothesen in minimalinvasiver Technik, die eine schnellere postoperative Mobilisation unter Vollbelastung ermöglicht. Entgegen einiger konventioneller Techniken wird auf das Durchtrennen und Ablösen der Muskulatur verzichtet. Der kosmetische Vorteil besteht in einem kleinen Hautschnitt.

Körperregionen | Kniegelenk

Die Arthrose des Kniegelenks beschreibt einen über das altersübliche Maß hinausgehenden Verschleiß des Gelenkknorpels. Die Ursachen des Knorpelschwunds sind vielfältig und können letztlich nur individuell geklärt werden. Typische Symptome sind Anlauf- und Belastungsschmerz, Reibegeräusche und Gelenkdeformierung. Die Kniegelenksarthrose wird in 4 Schweregrade unterteilt wobei die subjektive Beschwerdesymptomatik nicht mit den objektivierbaren Kriterien übereinstimmen muss. Grundsätzlich richtet sich die Therapie jedoch stets nach den individuellen Beschwerden des Patienten.

Konservative Therapiemöglichkeiten:

Grundsätzlich sollte bei der konservativen Therapie der Arthrose die Belastung des Gelenks reduziert werden. Dies wird durch Gewichtsreduktion, entsprechende sportliche Betätigung sowie durch entsprechende Pufferabsätze oder Schuheinlagen erreicht. Zu den weiteren Maßnahmen gehört die Therapie mit schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten.

Die Akupunktur zeigt bei der Therapie der Kniegelenksarthrose gute bis sehr gute Ergebnisse.

Der Degenerationsprozess des Gelenkknorpels wird durch körpereigene Hyaluronsäure, einem Bestandteil der Gelenkschmiere reduziert. Zur Verbesserung der Balance zwischen Abbau und Neubildung von Hyaluronsäure kann diese künstlich in das Gelenk injiziert werden. Die Gelenkschmiere wird durch die eingespritzte Hyaluronsäure wieder zähflüssiger und kann ihre schmierende und schützende Wirkung besser erfüllen.

Operative Therapiemethoden:

Arthroskopische Möglichkeiten (Schlüssellochtechnik)

Die arthroskopische Therapie der Gonarthrose bietet Möglichkeiten falls ein Gelenkersatz noch nicht notwendig oder nicht gewünscht ist. Je nach Lokalisation und Ausmaß der Schädigung wird ein sogenanntes Debridement durchgeführt, d.h. es werden glatte Knorpeloberflächen wiederhergestellt und Meniskusschäden therapiert. Die Mikrofrakturierung wird vor allem bei tiefen Knorpelschäden eingesetzt. Die Corticalis des frei liegenden Knochen wird mit kleinen Bohrungen versehen. Dadurch entsteht eine Verbindung zum darunterliegenden Knochenmark. Das aus der Knochenwunde austretende Blut spült Stammzellen an die Oberfläche. Die Differenzierung dieser Stammzellen induziert die Entstehung von neuem Knorpelgewebe.

Teilweiser Kniegelenkersatz

Bei isoliertem Befall des inneren Kompartiments des Kniegelenks kann über einen kleinen, ca. 10 cm langen Hautschnitt eine sogenannte mediale Schlittenprothese implantiert werden. Diese ersetzt die zerstörten Gelenkflächen und stellt die natürliche, durch den Knorpelverlust verloren gegangene Bandspannung wieder her. Nach Abschluss dieser minimalinvasiven Operation darf der Patient voll Belasten. Die Rehabilitationsphase im Vergleich zum kompletten Kniegelenksersatz deutlich ist verkürzt.

Kniegelenksersatz

Die Knieprothese wird eingesetzt um bei schwerem Kniegelenksverschleiß die schmerzfreie Beweglichkeit und Kniegelenksstabilität wieder herzustellen.

Abhängig vom Ausmaß der Degeneration des Gelenks muss eine entsprechende Prothese eingesetzt werden. In den meisten Fällen kann ein sogenannter ungekoppelter Oberflächenersatz implantiert werden. Die Behandlung findet stationär statt, im Anschluß erfolgt ein Rehabilitationsaufenthalt um die Alltagsbelastung zu trainieren.

Wir führen jährlich ca. 500 Kniegelenksarthroskopien und 200 Gelenkersatzoperationen durch. Sie und Ihr Kniegelenk sind bei uns in guten Händen.

Meniskusschäden werden in degenerative und traumatische Läsionen unterteilt. Bei den degenerativen Schäden wird das Meniskusgewebe verschleißbedingt spröder und dünner bis es schliesslich einreißt und Schmerzen verursachen kann. Traumatische Läsionen sind auf ein bestimmtes Unfallereignis zurückzuführen und können je nach Rissform strak schmerzhaft sein oder gar Bewegungseinschränkungen nach sich ziehen.

Konservative Therapieoptionen

Nicht schmerzhafte und die Lebensqualität nicht beeinträchtigende Meniskusschäden bedürfen keiner operativen Therapie. Durch Schuhranderhöhungen oder puffernde Einlagen können Beschwerden gelindert werden. Eine analgetische Therapie kann durch Injektionen von Hyaluronsäure oder Kortikoiden ergänzt werden.

Operative Therapieoptionen

Degenerative Schäden

Die operative Therapie einer degenerativen Meniskusläsion ist die arthroskopische Teilentfernung. Hier wird über kleine Zugänge zum Kniegelenk das erkrankte Gewebe entfernt. Der Meniskus wird nur so weit entfernt wie es unbedingt notwendig ist.

Häufig kann noch am Operationstag mit der Belastung des Gelenks begonnen werden um die postoperative Rehabilitationsphase kurz zu halten.

Traumatische Schäden

Je nach Lokalisation und Ausdehnung des Risses kann meniskuserhaltend operiert werden. Dabei wird in Abhängigkeit der Rissform im Rahmen einer Gelenkspiegelung eine Naht angelegt. Wichtig ist dass eine eventuell bestehende Instabilität des Kniegelenks z.B. eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes ebenfalls therapiert wird.

Die Ruptur des vorderen Kreuzbandes ist eine häufig auftretende Sportverletzung und nicht selten mit Verletzungen des Innen- oder Außenmeniskus vergesellschaftet. Unbehandelt kann die vordere Kreuzbandruptur zu einer Instabilität des Kniegelenks und einer dadurch bedingten frühzeitigen Arthrose führen. Vor allem bei jungen oder sportlich aktiven Patienten sollte daher die Operation erfolgen.

In unserer Praxis kommen, je nach Patient und Stadium sowohl komplett arthroskopische (minimalinvasive) Verfahren als auch arthoroskopisch unterstützte Verfahren zum Einsatz.

Körperregionen | Oberes Sprunggelenk und Fuß

Körperregionen | Abdomen

Körperregionen | Wirbelsäule

Leistungen

Die Behandlung verschiedener Krankheitsbilder stellt uns als Ihre behandelnden Ärzte vor die Herausforderung ein an Ihre individuelle Lebens­situation angepasstes Behandlungskonzept aufzustellen.

Konservative Behandlungsmethoden

Viele Erkrankungen des Bewegungsapparates lassen sich gut konservativ therapieren, so dass man ganz ohne Operation zur Schmerzfreiheit gelangt. Je nach betroffener Körperregion können wir dies durch spezielles patientenorientiertes Training oder Injektionen und Infiltrationen erreichen.

Operative Behandlungsmethoden

In einigen Fällen ist eine Operation dringend und duldet wenig Aufschub um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden, in anderen Fällen kann der Zeitpunkt einer notwendigen Operation besser geplant werden. Aufgrund unserer hohen Operationsfrequenz können wir, sollte es notwendig sein, einen zeitnahen Termin vergeben und durch unsere arztindividuelle Spezialisierung für die hohe Qualität des Eingriffs garantieren.

Kontakt

Form

Form

Zentrum für Orthopädie
und Chirurgie Dieburg

Steinstraße 35 · 64807 Dieburg

T 0 60 71. 20 74 - 0
F 0 60 71. 20 74 - 856

www.zoc-dieburg.de
praxis@remove.this.zoc-dieburg.de

Impressum 

Zentrum für Orthopädie & Chirurgie Dieburg

Dr. med. Thomas Basting
Dr. med. Ingo Saliger
Dr. med. Frank-Michael Pelka

Fachärzte für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
Bundesrepublik Deutschland

Praxisanschrift

Steinstraße 35
64807 Dieburg

Telefon: 0 60 71. 20 74 - 0
Telefax: 0 60 71. 20 74 - 856

E-Mail: praxis@remove.this.zoc-dieburg.de

ÄrzteKammer

Landesärztekammer Hessen
Im Vogelsgesang 3
60488 Frankfurt
www.laekh.de

Kassenärztliche Vereinigung

Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Georg-Voigt-Straße 15
60325 Frankfurt
www.kvhessen.de

Berufsrechtliche Regelung

Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen
www.laekh.de/upload/Rechtsquellen/berufsordnung.pdf

Hessisches Heilberufsgesetz
www.laekh.de/upload/Rechtsquellen/heilberufsgesetz.pdf

Konzeption, Gestaltung & Realisierung

Konzeption & Gestaltung: Atelier Löwentor, www.loewentor.de
Realisierung: FORWARD MEDIA, www.4wdmedia.de
Fotografie: Uli Frey, www.ulis-photowelt.de

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